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Die Erfahrung lehrt es: Wer zuviel Pizzen vertilgen muß, kann die runde Teigtorte aus dem Stiefel-Land schon bald nicht mehr sehen. Wird er aber trotzdem weiter zum Pizza-Fressen gezwungen, feiert diese in irgendeinem WC ihre nicht gerade glorreiche Wiederauferstehung. Im Falle von AIRBORN geht es mir gerade wieder einmal so. Wieder einmal so eine Italo-Band, die sämtliche GAMMA RAY- und HELLOWEEN-Alben auswendig und gar nicht schlecht nachspielen kann, aber bis auf ein bisserl spaciges Keyboard-Geklimper und Captain Future-Texten (und die hatten SCANNER schon vor 15 Jahren) absolut nichts Eigenständiges daraus macht! Pardon, ich muß mich korrigieren: Sänger Alessio Perardi klingt auf angenehme Art und Weise nicht nach einem Kiske-Klon. Ansonsten gilt jedoch wieder einmal die Devise "Im Süden nichts Neues": Pardon, auch jetzt muß ich mich wieder korrigieren (allerdings im negativen Sinne): Ich habe leider den Fehler gemacht, mir das Bonus-Video zu "Cosmic rebels" anzuschauen. Und da bin ich dann endgültig aufs Klo geflüchtet. Denn einen infantil gezeichneten Trickfilm, in dem ein Raumschiff mit einer Piratenflagge auf dem Mast(!) durch das Weltall schwebt, braucht das gesamte Metal-Universum nicht! Somit trifft der Albumtitel "D-generation" pikanterweise den Nagel auf den Kopf: Südlich des Brenners degeneriert die Metal-Szene (bis auf wenige Ausnahmen) leider immer mehr... ):
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Tralali und tralala, alles war schon einmal da... - P. Z.
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