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ANATA dürfte einigen wohl von ihrem Debütwerk "The infernal depths of hatred" bekannt sein und schon auf jenen Werk wußte man aus dem schwedischen Einheits-Death etwas auszubrechen, indem man auch eine gehörige Portion Ami-Death einfließen ließ. Auf dem nun vorliegenden Zweitwerk wurde dieser Stil hinlänglich perfektioniert und so erinnern mich ANATA von musikalischer Seite hier immer wieder an neuere BROKEN HOPE, ohne allerdings ihre schwedischen Wurzeln gänzlich zu verneinen. So wurde etwa in "Faith, hope, self-deception" ein DISSECTION-artiger Mittelpart eingebaut. Die einzelnen Songs bewegen sich von recht straight mit kleinen technischen Finessen ("The laughing", "Dreamon") bis hin zu mehr oder minder Frickel-Death ("The enigma of number three", "The temple/Erratic") und haben desweiteren mit "Can't kill what's already dead" einen der kultigsten Titel, die mir in letzter Zeit untergekommen sind, am Start. Mastermind Fredrik Schälin weiß weiters mit recht eigenständigem Gesang zu überzeugen und dies verleiht ANATA eine wirklich eigene Identität.
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Ein bärenstarkes und eigenständiges Werk in einem Bereich, wo für viele das Wort "originell" unbekannt ist.
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