ALASTOR sind eine der heimischen Black Metal-Bands, die mir zwar vom Namen her ein Begriff sind, von denen ich aber bisher noch nie etwas zum Hören bekam, da ich sie aufgrund des starken Verkehrsaufkommens beim Weg zum ABMF II verpaßt hatte. Also konnte ich mich vollkommen unvoreingenommen an dieses Review machen. Die Oberösterreicher haben sich einer Mischung im Verhältnis zwei zu eins aus norwegischem und schwedischem Black Metal verschrieben, der mich hier und da an das SATYRICON-Debüt "Dark medieval times" und teilweise in eher geringerem Ausmaß an DARKTHRONE, andererseits wieder an die Schweden SORHIN oder das Erstwerk von SCHEITAN erinnert. Der Sänger kommt irgendwie wie eine Mischung aus Abbath und Satyr daher und untermauert den positiven Gesamteindruck. Die Produktion des Demos ist zwar recht undergroundig gehalten, paßt aber perfekt zur Musik, also gibts auch hier nicht viel zu bekritteln.
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E. M. P.
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