"Power Metal muß grooven!" Dies scheint die Maxime des heimischen
Nachwuchs-Trios SEQUOIA DENDRON zu sein. Anders als so viele Nu
Metal-Primitivlinge nehmen Gerhard Petz (g.), Alex Gabor (d.) Tim Kuttnig
(v.) und Gast-Basser Mike Lauter aber kaum einen gesamten Track lang das
Tempo heraus. Inmitten eines Songgerüstes, das nicht selten an Vorzeigebands
wie BRAINSTORM oder ENOLA GAY erinnert, sind die Groove-Parts von "Fight for
nothing", "Visions appear", "The outside" oder "In dark places" jedenfalls
eine willkommene Abwechslung. Und gleichzeitig eine Erholungspause für den
Nacken! Denn dieser wird bei den schnelleren, fast schon thrashigen Nummern
"Reborn", "Some blood" und "Kill the clown" ziemlich stark beansprucht. Als
Anspieltip am geeignetsten ist jedoch das süß betitelte "This means warrr"
(sic!), welches beide Eigenschaften vorbildlich in sich vereint. SEQUOIA
DENDRON sind übrigens am leichtesten per Internet unter der Adresse www.sequoiadendron.com zu erreichen.
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Wie der Bandname schon sagt: Stark wie ein Mammutbaum! - P. Z.
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