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Waren PARADISE LOST vor einigen Jahren noch mit SEPULTURA unterwegs, tourten sie unlängst mit den SISTERS OF MERCY, was verdeutlicht, in welche musikalische Richtung die einstigen Pioniere des Gothic Metal abgedriftet sind. Auch auf ihrem aktuellen Album "Believe in nothing" werden Gitarren und Keyboards durch den elektronischen Fleischwolf gedreht und es dominiert wavige Kühle, wenngleich der Rockfaktor wieder etwas mehr im Vordergrund steht als auf dem Vorgänger "Host". Ich traf meinen "alten Kumpel" Greg Mackintosh in Begleitung von Drummer Lee Morris im Tourbus, wo ich mich über typisch britischen Humor amüsierte.
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D. D. J.: Wie ist der Titel eures neuen Albums "Believe in nothing" zu verstehen?
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G. M.: Seit zwölf Jahren gibts die Band, und uns wird nachgesagt, daß wir ständig am Jammern sind, so ist für uns der Titel einfach witzig. Diese Idee hatten wir schon länger im Kopf, weil wir ironische Zyniker sind.
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D. D. J.: Was sagen uns die Bienen auf dem Cover?
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L. M.: Gar nichts, uns gefallen die Bienen, das ist alles. Die Leute glauben, daß versteckte Botschaften in unseren Covern stecken. Wie bei jedem Album wollten wir auch diesmal ein auffallendes Bild und eines, das sich von den vorigen vollkommen unterscheidet.
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D. D. J.: Auf "Host" war nicht nur das Cover und die Musik völlig ungewohnt, auch euer Image änderte sich total.
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G. M.: Uns wird langweilig, wenn wir immer dasselbe machen, ich stehe heute noch voll dahinter. Das Einzige, was mich störte war, daß viele glaubten, wir würden in eine andere Richtung gehen, dabei haben wir nur was Neues ausprobiert. Wenn jedes Album gleich klingt, wäre das für uns wie eintönige Fabriksarbeit, nur Happy Music würden wir nie schreiben.
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D. D. J.: Habt ihr von seiten alter PARADISE LOST Fans Ablehnung des elektronischen Sounds erwartet?
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L. M.: Das war vorherzusehen, denn nicht jeder kann nachvollziehen, worum es uns geht. Bei jedem neuen Release verlierst du Fans und neue kommen dazu. Darüber machen wir uns aber keine Gedanken, denn primär wollen wir mit unserer Weiterentwickelung zufrieden sein.
G. M.: Schon vor der Veröffentlichung von "Host" wußten wir genau, welche Kritik auf uns zukommt. Wir haben einigen Leuten zuviel Glauben entgegengebracht, weil wir dachten, sie würden uns auf eine Art verstehen, aber viele haben die dahinterliegende Grundidee nicht kapiert. Fragen wie "Warum sind keine Gitarren zu hören?", kamen auf. Klar spielte ich Gitarre, aber muß sie denn immer verzerrt werden, um mächtig und kraftvoll zu klingen? Ich probierte einfach viele neue Effekte aus, und es entstand ein atmosphärisches Album. Wenn Leute die neue Platte hören, dann merken sie vielleicht den Sinn an sich. Ich kann mich erinnern, als "Gothic" rauskam und niemand es mochte - Worte wie "Ausverkauf" wurden laut - doch ein, zwei Jahre später waren wir dann damit in den Charts. Es wird eine Weile dauern, bis "Host" richtig ankommt.
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D. D. J.: Ihr seid Mitbegründer des Gothic Metal. Wie seht ihr heute die Szene?
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L. M.: Das wird das nächste Revival und den New Metal verdrängen.
G. M.: Wir haben uns nie einer bestimmten Szene zugehörig gefühlt und zogen immer unser eigenes Ding durch, man wird halt kategorisiert.
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D. D. J.: "Believe in nothing" ist euer achtes Album. Bei welchen hattet ihr die größten musikalischen Veränderungen?
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G. M.: Meiner Meinung nach waren das "Draconian times" und "One second". "Icon" Und "Times" klangen ähnlich, daher war es Zeit für einen Umbruch und auf "One second", wo wir mit ganz neuen Sounds experimentierten, gab es schon Andeutungen in Richtung "Host". Uns gefiel der dynamische Live-Sound der letzten Tour und genau dort wollten wir mit der aktuellen Platte ansetzen.
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D. D. J.: Hast du die neuen Songs am Computer oder auf der Gitarre geschrieben?
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G. M.: Ich komponiere mit beidem, wie bei "Host", manche Songideen beginnen mit einem Riff, einer Basslinie oder am Piano, unterschiedlich. "Mouth" zum Beispiel entstand aus einem einzigen Riff und war ursprünglich nur als Bonus-Track gedacht. Nach Beendigung der Aufnahmen kam der Mix, mit dem wir aber überhaupt nicht zufrieden waren, also schickten wir das Ding zurück und ließen es nochmal mixen. In der Zwischenzeit schrieben wir weitere vier Songs, die zwei ursprünglich geplante ersetzten und eines davon wurde zur Single.
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D. D. J.: Welche Erwartungen hattet ihr an Produzent Robert Fryer?
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L. M.: Wir wollten schon "Host" mit ihm machen, nur gingen unsere Vorstellungen damals noch etwas auseinander. Diesmal sollte die Platte voll live wie im Proberaum klingen und er hat das perfekt hingekriegt. Der einzige Grund, warum wir nach so langer Zeit uns nicht selbst produzieren ist der, daß wir uns untereinander nicht einigen können. Für uns ist ein Produzent ein Extra-Ohr, ein Mediator.
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D. D. J.: Du schreibst alle Songs im Alleingang, wünscht du dir nicht manchmal Unterstützung deiner Mitmusiker?
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G. M.: Unsere Philosophie ist folgende:
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D. D. J.: Du bist ein Diktator!
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G. M.: Nein, nein! Der Sound von PARADISE LOST ist eine Mischung aus Nicks Melodien, meiner Musik, Aarons Gitarrenspiel, Steves Basslinien und Lees Drumming. Jeder von uns bringt seinen unverwechselbaren Stil mit ein, aber das eigentliche Songwriting war und wird immer von Nick und mir stammen, weil es so am besten funktioniert. Aaron hat mal was ausprobiert, aber es hat einfach nicht gepaßt. Wir zwei streiten oft. Stell dir mal fünf Typen vor, die dauernd argumentieren, da bräuchten wir zehn Jahre für ein Album.
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D. D. J.: Ihr habt etliche britische Bands wie ANATHEMA oder MY DYING BRIDE inspiriert.
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G. M.: Ja, das ist die zweite Generation. Manchmal treffen wir die Typen in Pubs und sie beschweren sich, daß sie in Interviews immer nach uns gefragt werden, obwohl sie heutzutage keinerlei Ähnlichkeit mehr mit unserer Musik haben. Ich sage dann immer, das ist euer Problem, wir stellen ja nicht die Fragen. Eine richtige Musikszene gibt es in England nicht mehr, das wird von den europäischen Magazinen nur so dargestellt.
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D. D. J.: Was würdet ihr tun, wenn ihr keine Musiker wärt?
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G. M.: Sags du mir. Ich weiß nicht.
L. M.: Was sollen wir sonst machen, wir können nichts anderes.
G. M.: Wir könnten aufs Arbeitsamt gehen und die fragen uns dann "Was hast du die letzten zehn Jahre so gemacht?". Ja, Musik halt, Reisen, Trinken. Da würden wir wohl keinen guten Job angeboten bekommen.
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D. D. J.: Wie ist es mit den SISTERS OF MERCY auf Tour?
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G. M.: Es macht Spaß und ist ok. Andrew Eldritch ist wie einer von uns, sitzt den ganzen Tag herum, trinkt Kaffee und schaut gelangweilt. Das, was wir auch machen.
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D. D. J.: Kommt das Publikum nur wegen dem Haupt-Act oder auch wegen euch?
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L. M.: Ich glaube, das teilt sich auf. Die erste Show in Hamburg, wo wir ursprünglich noch nicht auf dem Billing standen, lief bestens und die Ticketverkäufe stiegen danach etwas an. Die SISTERS-Fans verstehen unsere Musik und wir kommen jeden Abend recht gut an.
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D. D. J.: Heute ist der letzte Tag dieses Tourabschnitts. Werdet ihr euch gegenseitig Streiche spielen?
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G. M.: Nein, denn gleich nach der Show fliege ich nach Griechenland.
L. M.: Meistens heckt die Roadcrew so was aus, wer weiß, vielleicht fällt die Lichttraverse heute auf uns runter.
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D. D. J.: Eure Klassiker wie etwa "As I die" spielt ihr live ganz anders als früher, wieso?
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G. M.: Weil wir uns weiterentwickelt haben. Daß ältere Songs jetzt verändert klingen, geschah unbewußt, das neue Soundgewand wurde automatisch übernommen. Vorhersehbar zu sein ist langweilig, wir wollen unser Publikum immer wieder aufs neue überraschen, obwohl es sicher nicht leicht ist, ein Fan von uns zu sein.
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D. D. J.: Werden wir jemals wieder Tracks wie "Eternal" live hören?
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L. M.: Wir probierten diese Nummer den alten Fans zuliebe, aber sie kam nicht gut rüber. Die Leute fordern sie manchmal und dann hast du genau einen Typen dort stehen und klatschen. Es ist schwierig, für eine Tour die richtige Songauswahl zu treffen, besonders aus unserem Altbestand, da vieles nicht mehr zum momentanen Stil passt.
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D. D. J.: Außer dem Drummer-Wechsel (für Matt Archer kam 1994 Lee Morris von MARSHALL LAW) habt ihr seit Gründung der Band ein stabiles Line Up.
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G. M.: Letztens waren wir bei MTV in London (Archer macht MTV Select) und sahen Matt durch die Glasscheibe beim Arbeiten zu. Natürlich mußten wir probieren, ihn zu stören, was ihn ganz nervös machte und Nick und ich lachten uns halb zu Tode.
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D. D. J.: Zu welchem Film wäre eure Musik der passende Soundtrack?
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G. M.: Das ist schwer. Irgendein finsterer, trauriger Film wie "Jude The Obscure" nach Thomas Hardy mit Christoph Eccleston und Kate Winslet, einer der erbarmungswürdigsten Filme aller Zeiten oder vielleicht "Angelas Ashes". Düstere, wehklagende, nordenglische Geschichten eben.
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D. D. J.: Eure Musik hat sich sehr gewandelt, haben sich Nicks Texte auch mitverändert?
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G. M.: Nicht wirklich, er mault immer noch über alles. Die Inhalte sind die gleichen geblieben, alltägliche Dinge, die passieren, was er früher fantastischer ausdrückte, kommt jetzt wirklichkeitsbezogener. Seine Geschichten haben ein ungefähres Thema, doch er schreibt eher bedeutungsvolle Zeilen als eine zusammenhängende Story.
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D. D. J.: Wie ergänzt ihr euch beim Songwriting?
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G. M.: Nun, manchmal gebe ich ihm eine ungefähre Strophe mit Chorus, er denkt sich eine Melodie dazu aus und gibts mir zurück, ich beende den Song, er kriegt ihn wieder und schreibt die passenden Lyrics.
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D. D. J.: Stimmlich hat Nick wieder eine Glanzleistung vollbracht.
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G. M.: Er ist jetzt viel selbstbewußter, was seine Fähigkeiten als Sänger betrifft. Vom Metal-Shouter der alten Tage hat er schrittweise seinen eigenständigen Stil entwickelt, auf gleichem Weg wie unserer Musik, wo im Laufe der Zeit ja auch immer mehr Harmonien entstanden. Seine Stimme trägt die Hauptmelodie, was früher doch die Gitarren machten.
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D. D. J.: Welche Videos gibts zum Album?
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L. M.: "Mouth" und "Fader" haben wir wieder in Wien mit Director Thomas Job gedreht.
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D. D. J.: Macht es einen Unterschied auf dem Majorlabel EMI zu sein, statt wie früher auf Music For Nations?
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L. M.: Nicht wirklich, außer daß wir jetzt mehr Gratis CDs abstauben.
G. M.: Ein Label ist für uns da, um unsere Platten in die Shops zu stellen. Sie mischen sich überhaupt nicht in die Musik ein. Für jedes Label, egal ob Independent oder Major, mußt du eine gewisse Anzahl verkaufen, sonst wirst du gedroppt.
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D. D. J.: Was war euer meistverkauftes Album bis jetzt?
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G. M.: Wahrscheinlich "Draconian times".
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D. D. J.: Mit welchen Bands würdet ihr nicht auf Tour gehen?
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L. M.: Wir touren nur mit Gruppen, die musikalisch zu uns passen, sonst macht das ja fürs Publikum keinen Sinn. IRON MAIDEN zu supporten, wäre heutzutage undenkbar, deren Fans würden uns überhaupt nicht verstehen.
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D. D. J.: Wer ist euer Wunsch-Tourpartner?
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G. M.: Ganz klar BRITNEY SPEARS. Da würde ich auf einen gemeinsame Garderobe bestehen.
L. M.: So lange sie nicht drauf besteht, auch die Bands zu teilen.
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D. D. J.: Wie wärs mit Christina Aguilera?
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G. M.: Die ist nicht hübsch genug.
L. M.: Doch, machen wir, zuerst Britney, dann Christina, yeah!
G. M.: Und dann N´SYNC und die BACKSTREET BOYS, schließlich wir sind ja auch eine Boy-Band.
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