SACRED STEEL
Am 15.02.2001 gaben PRIMAL FEAR, CHILDREN OF BODOM und SACRED STEEL (seltsame Zusammenstellung übrigens) ihr Gastspiel in Wien - das Jürgen-Duo nutzte die Gelegenheit, um einer der umstrittendsten und polarisierendsten Metal-Bands das Mikro unter die Nase zu halten. Rede und Antwort standen uns gleich vier Fünftel der Band, namentlich Sänger Gerrit P. Mutz, Gitarrist Jörg M. Knittel, Drummer Mathias "Matze" Straub und Bassist Jens Sonnenberg (welcher sich allerdings eher aufs Zuhören beschränkte).
J. K.: Wie läuft es für euch bis jetzt auf dieser Tour?

G. P. M.: Sehr gut, wirklich sehr gut, da gibts überhaupt nichts, wir sind zufrieden. Wir spielen mit Super Bands zusammen, erhalten gute Resonanzen. Man kann sagen es läuft wirklich besser als erwartet.

J. M. K.: Ja, da kann ich nur dasselbe sagen, tolle Tour!

J. S.: Wie hat sich diese Tour für euch ergeben?
G. P. M.: Das soll dir Jörg erzählen, der hat das eigentlich gecheckt.

J. M. K.: Naja, ich kenne die PRIMAL FEAR-Jungs recht gut, und die hatten eine Liste von Bands, die sie gerne mit auf Tour hätten. Und da wir uns, wie schon gesagt, gut kennen und auch aus derselben Gegend kommen, haben sie uns gefragt und wir haben natürlich sofort, nachdem alle Details besprochen waren, zugesagt.

J. K.: Was haltet ihr von der Zusammenstellung des Line Ups bei dieser Tour, und wie kommt ihr damit zurecht, daß die Fans teilweise eher auf andere Stile abfahren?
G. P. M.: Ich finde das Line Up eigentlich Klasse. Es macht auch nichts, daß hier wirklich verschiedene Stile zusammenfinden, obwohl wir auf dieser Tour natürlich erst einmal für unsere Sympathien kämpfen müssen. Wir könen nicht auf die Bühne gehen und alle sind glücklich. Wir müssen eben wirklich da rauf und uns 30 Minuten den Arsch abspielen. Doch bisher gelang es uns meistens recht gut, Stimmung zu machen und wir sind wirklich zufrieden.
J. K.: Dazu muß ich euch sagen, daß der traditionelle Heavy Metal kein leichtes Leben in Österreich hat - 2/3 der Leute sind heute sicher wegen CHILDREN OF BODOM gekommen.
J. M. K.: Vollkommen richtig, das war auch von Anfang an klar! Wir haben auch kein Problem damit. Die Leute sind heute eigentlich recht gut mitgegangen. Wir haben aber früher schon mal bei euch gespielt, und zwar war das in Wörgl, dort ist wirklich die Post abgegangen, das war ein Wahnsinns-Gig!
J. S.: Ja, das war 1999 mit NEVERMORE, und ich finde, daß ihr, an den Publikumsreaktionen gemessen, der heimliche Headliner wart!
J. M. K.: Echt, findest du wirklich?!?
J. K.: Ihr habt aber nochmal bei uns gespielt, und zwar im selben Jahr auf dem Mind Over Matter-Festival.
G. P. M.: (Gelächter) Ja. Das war so eine Geschichte. Da mußten wir am Samstag in aller Früh als erste Band auf die Bühne und hatten dadurch einen wirklich sehr schweren Stand. Dort waren wir völlig deplaziert. Aber es hat uns eigentlich recht wenig ausgemacht, denn wir hatten davor schon ziemlich viel getrunken und so glaube ich auch einen guten Gig abgeliefert. Aber so genau kann ich mich da nicht mehr erinnern. War aber ein geiles Festival. Wir hatten jede Menge Spaß.
J. S.: Wurde euch damals nicht ein Auftritt am Freitag Abend versprochen?
G. P. M.: Ja, eigentlich schon. Aber lassen wir das. Das ist schon so lange her.
J. K.: Gibt es bereits Bestrebungen für eine eigene Headliner-Tour?
J. M. K.: Das wäre natürlich sehr schön. Das ist eigentlich auch das, was für mich wie ein Traum wäre. Einfach mit der eigenen Band auf Headliner-Tour. Aber das wird wahrscheinlich noch ein wenig dauern, bis wir eben diesen Status erreicht haben werden. Wir hatten letzten Sommer bereits eine Headliner-Tour, allerdings im kleinen Rahmen und nicht in so großen Clubs wie diesem hier. Das waren nur 7 Gigs und auch nur in Deutschland. Dort kamen so im Schnitt 130 Leute und es war für uns eine schöne und gute Erfahrung. Das würden wir übrigens auch gerne wieder machen.
J. S.: Was wär denn eigentlich eure "Traum-Tour", welche Bands wären denn das?
G. P. M.: (mit einem Glänzen in den Augen und wie aus der Pistole geschossen) MANOWAR! Das wärs, dafür würd ich viel geben...
J. S.: Und das trotz der vielen Geschichten, die da kursieren, wie schlecht MANOWAR ihre Vorbands behandeln würden etc.?
G. P. M.: Das wäre mir vollkommen egal! Du wirst mir nicht glauben, was ich schon für Sachen gehört habe, sogar von deren eigener Crew. Aber das interessiert mich alles nicht. Weißt du, ich bin seit 16 Jahren MANOWAR-Fan und habe mit denen quasi alle Höhen und Tiefen mitgemacht, als Fan. Ich hab auch schon einige Scheiß-Konzerte von ihnen gesehen, aber sie haben eben auch so viele unsterbliche Songs geschrieben und den Metal wie keine zweite Band geprägt. Irgendwie denk ich mir da, daß es denen zu den Anfangszeiten sicher auch dreckig gegangen ist, aber jetzt sind sie wer, jetzt sind sie groß.
J. S.: Apropos MANOWAR: Die haben 1997 hier in Wien gespielt und den Gig abgebrochen, weil Bierbecher auf die Bühne flogen. Wie würdet ihr auf sowas reagieren?
G. P. M.: Ja, davon haben wir gehört. Unser Motto in so einem Fall ist da "arschlecken und durch", das ignorieren wir einfach. Wenn ich da nachdenke, was bei uns schon so alles auf die Bühne gefolgen ist... Da würden wir wohl keinen einzigen Gig zu Ende spielen. In solch einem Fall ist das für uns eigentlich nur der Anreiz, noch härter und aggressiver zu spielen, so richtig in den Arsch zu treten. Wenn ich da an Wacken 1999 zurückdenke, was da alles auf die Bühne gefogen ist... Aber dort war ja die Bühne groß genug, dort konnten wir ausweichen. (lacht)
J. K.: Genau. Wie war das eigentlich damals in Wacken? Das war ja eine sehr kurzfristige Geschichte.
G. P. M.: Dort wußten wir bis zwei Stunden vor dem Auftritt selbst nichts davon, daß wir spielen sollten. Wir sind ja damals ganz kurzfristig für MARDUK eingesprungen - man muß sich vorstellen, MARDUK sollten eigentlich schon am frühen Nachmittag auftreten, wurden aber immer weiter nach hinten verschoben. Die Black Metal-Fans wurden immer wieder vertröstet. Erst hieß es, sie spielen um 5, dann um 7 und so weiter. Bis dann schließlich um 1 Uhr die ganzen Black Metal-Fans, voll geladen, vor der Bühne standen und endlich auf MARDUK hofften und dann kamen wir auf die Bühne... (lacht) Das Gute war damals, daß die dann relativ schnell abgezogen sind und stattdessen "unser" Publikum nachgerückt ist. War übrigens bestimmt einer unserer besten Gigs damals. Irgendwie hat dort alles gepaßt. Es lag so eine aggressive und geladene Stimmung in der Luft, daß wir irgendwie immer mehr angeheizt wurden... Toller Gig!
J. K.: Um zurückzukommen zu der "Traum-Tour". Welche weiteren Bands würdet ihr euch wünschen?
G. P. M.: (lacht) Da gäbe es einiges, aber das würde zu sehr ins Wunschdenken abdriften, denn da sind Combos darunter, die gibt es schon ewig nicht mehr...

J. M. K.: SLAYER. Eindeutig. Das wär für mich das Größte.

J. S.: Gerrit, erzähl uns bitte was über das textliche Konzept von "Bloodlust"!
G. P. M.: Oh je, meine Lieblingsfrage... Ich habe über dem Konzept über ein Jahr getüftelt und mußte im Endeffekt die Hälfte wieder verwerfen. Ich muß auch sagen, daß einer, der da nur flüchtig drüberliest, sicher nicht kapieren wird, worum es eigentlich geht. Ich will jetzt nur soviel darüber sagen, daß es um Götter geht. Das wäre jetzt ungefähr so, wenn man Tolstoj jetzt dieselbe Frage über "Krieg und Frieden" stellen würde - nein, nicht daß ich die "Bloodlust"-Story jetzt damit auf die gleiche Stufe stellen will (lacht), aber der Tolstoj würde da sicher auch nicht einfach zum Erzählen anfangen "ja, das Ganze fängt bei Kapitel 1 an...". Aber ein Fan von uns hat sich die Arbeit angetan und eine komplette deutsche Übersetzung angefertigt. Diese werde ich dann noch überarbeiten und hie und da vielleicht noch mit Bemerkungen ergänzen und das Ganze wird dann in Kürze auf unserer Homepage zu lesen sein.
J. S.: War dieses Konzept von vornherein geplant?
G. P. M.: Nein, das war ganz und gar nicht so geplant. Das hat sich so ergeben, eins hat da ins andere gegriffen. Wie gesagt, ich mußte ja auch die Hälfte wieder verwerfen, weil es sonst den Rahmen eines jeden CD-Booklets gesprengt hätte. (lacht)
J. S.: Wirds auf der nächsten Scheibe wieder ein Konzept geben?
G. P. M.: Nein, auf keinen Fall! Das steht nicht dafür, erstens kostet das enorm viel Zeit und zweitens nimmt sich ohnehin kaum wer die Mühe, das verstehen zu wollen... Nein. Das Problem ist, daß es immer nur eine Kompromißlösung geben kann. Und das will ich einfach nicht.
J. S.: Wie kam es, daß es auf "Bloodlust" hin und wieder Death-Grunts zu hören gibt?
G. P. M.: Wir sind alle große Death Metal-Fans, überhaupt der Jörg, der spielt ja auch nebenbei in MY DARKEST HATE. Und ich hör zur Zeit eigentlich fast nur Geknüppel. (lacht) Irgendwie wollten wir unseren Stil verfeinern und mal was anderes einstreuen, denn wir wollten verhindern, daß die dritte Platte wieder genauso wie die ersten beiden wird. Die Death-Grunts hat ein guter Freund von uns beigesteuert, da wir allesamt keine tiefen Stimmen haben und das demzufolge nicht selbst machen konnten. Selbst das gesprochene Intro von der "Wargods of metal" mußte unser damaliger Produzent Bill Metoyer übernehmen, da wir das einfach nicht draufhatten...
J. S.: Was können wir von der nächsten Scheibe erwarten?
G. P. M.: Naja, wir werden versuchen, mit der nächsten Platte unseren Stil zu perfektionieren, die Texte sollen noch besser, ausgefeilter werden. Es ist eigentlich immer das gleiche. Man versucht einfach, die Fehler, die man beim Vorgänger gemacht hat, wieder auszubessern. Es ist auch so, daß wir mit "Bloodlust" unseren Stilbereich etwas verbreitert habe. Die Scheibe war viel variabler und so stehen uns nun "alle" Freiheiten offen.

M. S.: Wir haben auch schon Songs für die nächste Scheibe geschrieben, aber auch schon wieder verworfen, weil sich die quasi wie "Bloodlust"-Bonustracks angehört haben. (lacht) Daran sieht man, daß wir ganz einfach noch nicht soweit sind, um das 4. Album in Angriff nehmen zu können.

G. P. M.: Genau, denn dort sollen die besten SACRED STEEL-Songs überhaupt raufkommen, wir wollen auf keinen Fall einen "Schnellschuß" abliefern! Das Problem ist nämlich, daß sich die Scheibe dann wie die vorige anhören würde - und die Leute merken sich sowas, die kaufen sich dann das nächste Album gleich gar nicht mehr. Und es wird auf jeden Fall noch einige Zeit dauern, bis wir wieder ins Studio gehen, da wir einfach ein perfektes Album abliefern wollen und uns mit dem Songwriting wirklich Zeit lassen wollen. Wir werden wohl kaum vor dem Jahreswechsel ins Studio gehen.

J. S.: Wie seht ihr eure 3 Scheiben im Rückblick, aus heutiger Sicht?
J. M. K.: Naja, das Debut hatte natürlich keinen optimalen Sound, keine Frage, das würde sich, heute aufgenommen, anders anhören. Aber trotzdem eine gute Scheibe, von der wir auch heute noch gerne ein paar Songs live spielen - natürlich nur, wenn wir genug Zeit haben.

M. S.: Bei der ersten ist eben das große Problem, daß sie eigentlich absolut uneingängig ist. Es gibt kaum zusammenhängende Refrains und auch einige Parts, von denen ich heute meine, daß sie einfach nicht auf das Album gehören. Aber das war damals eben so. Wir waren heiß, mit dem Plattenvertrag in der Tasche und wollten einfach so schnell wie möglich das Album veröffentlichen.

J. M. K.: Bei der zweiten war das natürlich was ganz was anderes, da hatten wir mit Bill Metoyer eine echte Legende am Mischpult! Bill hat der Scheibe dann auch einen totalen 80er-Sound verpaßt, ganz im Gegensatz zur "Bloodlust", die entspricht meiner Meinung nach einer modernen "Endneunziger-Produktion", wenn ich das mal so bezeichnen darf.

G. P. M.: Und die "Wargods" ist auch mit Abstand dei am mitreißendsten, da sind richtige Metal-Hymnen drauf... Wir haben einfach die Fehler der ersten Scheibe ausgemerzt und so wurde sie absolut eingängig, heftig und genauso auch zum Mitgröhlen. Ich glaube, daß einige Nummern der "Wargods" auch nach wie vor unsere größten "Hits" - auch von der Live-Kompatibilität - sind. Dabei spreche ich von "Carnage", "Heavy metal to the end" oder auch "Wargods of metal". Das sind einfach so richtige Gassenhauer, wo auch live einfach die Post abgeht. Mit der "Bloodlust" wollten wir auch ein wenig weg von den ersten beiden, denn wenn man dreimal dieselbe Platte macht, ist man meistens unten durch bei den Leute, die kaufen sich dann oftmals gar kein weiteres Album mehr. Und das wollten wir vermeiden. Wir haben einfach versucht, das ganze etwas variabler zu gestalten, unseren Horizont auszuweiten. So ist es dann auch dazu gekommen, das auf der neuen neben extrem thrashigen fast schon doomige, aber auch leicht balladeske Nummern zu hören sind.

J. S.: Ihr habt jetzt schon seit 3 Scheiben dasselbe Line Up, wie erklärt ihr euch diese Stabilität?
G. P. M.: Das liegt wahrscheinlich daran, daß wir uns gut verstehen, aber uns nicht andauernd auf der Pelle sitzen. Streitigkeiten gibt es überall, das ist ganz normal, aber wir haben es bis jetzt noch immer geschafft, auf einen Nenner zu kommen. Im Grunde verstehen wir uns gut, nicht mehr und nicht weniger.
J. S.: Wie siehts mit euren Side-Projects DAWN OF WINTER und MY DARKEST HATE aus?
G. P. M.: Ich werde mit DAWN OF WINTER - die es übrigens heuer bereits 10 Jahre gibt - bald eine neue Scheibe rausbringen, die ein echter Killer werden wird! Wir haben schon Songs davon live gespielt, Wahnsinn!

J. M. K.: Und ich mit MY DARKEST HATE ein Death Metal-Album. Da wirken auch noch unser zweiter Gitarrist Oliver Grosshans und Klaus Sperling, der PRIMAL FEAR-Drummer, mit.

J. S.: Stimmt es, daß "Visions of power" von TRAGEDY DIVINE wiederveröffentlicht wird?
J. M. K.: Ja, das ist korrekt, und zwar mit neuem Artwork, erscheinen wird das ganze Ende des Jahres.
J. S.: Gibts eigentlich Anfeindungen euch gegenüber in der Szene aufgrund eurer kompromißlosen "Metal-Attitüde"?
G. P. M.: Ja, die gibt es leider schon. Aber mittlerweile stehen wir da wohl drüber, das juckt uns nicht mehr. Manche Leute sagen, wir wären Poser, weil wir nur mit Metal-Shirts, aber ohne Nieten und Patronengurt auf die Post gehen - ich z.B. hab dabei meine Stiefel an, und die Leute schaun mich da schon schief an. (lacht) Ich muß aber auch sagen, daß es Leute gibt, die uns bei der ersten Scheibe ausgelacht haben und jetzt auf uns stehen, sowas gibts auch! Generell muß ich sagen, daß es das wahrscheinlich immer geben wird, wir sind halt nun einmal polarisierend.
J. K.: Wie sieht es da mit Anfeindungen, Provokationen aus anderen Metal-Bereichen aus, z.b. dem Black Metal-Bereich?
G. P. M.: Ja, das kommt eben immer wieder vor. Aber da muß man dazusagen, daß beim Black Metal die Provokation einfach dazugehört. Da muß man einfach drüber stehen und seinen Weg gehen. Da kann ich eigentlich eher darüber lachen. Denn wir leben den Metal. Wir sind eigentlich im normalen Leben kaum anders als z.B. auf der Bühne. Abgesehen davon, daß ich nicht auf der Straße mit Nietenarmbändern und Schwert herumlaufe... (lacht) Doch wenn ich da an all die Black Metal-Bands denke, die dann auf der Bühne vom Milchbubi zum großen bösen Satansverehrer mutieren, kann ich eigentlich nur darüber lachen. Und wenn jemand unsere Musik nicht mag - scheiß drauf!
J. S.: Was war es eigentlich für ein Gefühl, als erste deutsche Metal-Band bei Metal Blade unter Vertrag zu sein?
J. M. K.: Damals war das echt ein tolles Gefühl! Aber heute... Nicht mehr so, weil es ja mittlerweile schon einige andere deutsche Bands bei Metal Blade gibt. übrigens läuft unser Vertrag gerade aus, und obwohl wir schon einen neuen, besseren angeboten bekommen haben, sind wir noch nicht sicher, ob wir wieder bei Metal Blade unterschreiben werden.
J. S.: Habt ihr schon andere Angebote?
J. M. K.: Eigentlich nicht, aber das ist uns derzeit auch ziemlich egal, wir wollen erst neue Songs schreiben, bevor wir uns nach einem Label umsehen.
J. K.: Abschlußfrage - Werdet ihr diesen Sommer auf Festivals spielen?
G. P. M.: Ja, wir hatten das eigentlich vor. Es gab auch einige mündliche Zusagen, daß wir auf dem "Bang Your Head!!!" oder auch in Wacken spielen sollten, aber das scheint wohl nicht mehr relevant zu sein. Naja. Ich sage nur "mündlich Zusage..." Die vom BYH meinten, daß sie eigentlich schon zuviele deutsche Bands hätten...
Danke für das Interview! - J. K. & J. S.