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SAVATAGE, BLAZE & VICIOUS RUMORS
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Wörgl, Komma
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01.02.2002
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Schande über mich! An Verspätungen gewohnt, kam ich erst gegen neun an und was mußte ich sehen? BLAZE montierten grad ihr Equipment ab! Waaaahhhhh! Am Gelächter meiner Kollegen erfuhr ich, was für Auftritte ich versäumt habe! Schade, aber passiert ist passiert. An dieser Stelle entschuldige ich mich für diese mangelnde Professionaität bei den Lesern, beim Veranstalter und bei meinen Kollegen vom Resurrection.
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Vom Abend blieben noch SAVATAGE übrig. Und die waren die ganze Fahrt wert! Mit "The show must go on" von QUEEN als Intro enterte die Band die Bühne und wurde von den Anwesenden willkommen geheißen. Dann war Schluß! Ende, aus. Basta! Diesen Auftritt werde ich wohl nie mehr vergessen. So ein Hammer! Selten, wirklich selten habe ich eine Band gehört, die so perfekt solch packende Songs spielen konnte. Einfach der glatte Wahnsinn, den Olivia & Co sich an diesem Abend leisteten. Dabei war es komplett egal, ob sie neue Nummern wie "Commissar" oder alte Haudegen á la "Gutter ballet" zockten. Das Ergebnis war immer dasselbe: 100% Power, 100% Perfektion, 100% Begeisterung. Kein Wunder, daß die 400 Anwesenden das zweistündige Programm der Amis aufnahmen wie ein Hungernder ein Stück Brot (bzw. wie Lemmy einen Schluck Whisky). Und welche Perlen sie jenseits des Ozeans zu uns gebracht haben: "Mozart and madness", "Agony and ecstasy", "When the crowds are gone" und als Zugabe das obligatorische "Hall of the mountain king". Eine besondere Erwähnung verdient auch der neue Sänger Damond Jiniya. Er richtete nicht nur die Blicke des gesamten weiblichen Publikums auf sich (*neid*), er meisterte jede stimmliche Lage des breiten SAVATAGE-Spektrums mit äußerster Bravour. Anderes kann ich gar nicht mehr berichten, so schwer fällt es mir, den Rest des Abends in Worten zu fassen.
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Fazit: Phänomenal! Nur dieses eine Wort kann den Auftritt beschreiben.
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