SUMMER BREEZE 2002
Abtsgmünd (D), Festivalgelände
22. - 24.08.2002

Nachdem das diesjährige Line Up des Summer Breeze Festivals für unser Empfinden doch sehr vielversprechend aussah und sich eine Gelegenheit bot, wieder mal ein paar Freunde aus Deutschland zu sehen und sich außerdem ein Freund aus Finnland angekündigt hatte, der ebenfalls auf dieses Festival wollte, beschlossen wir, nach Abtsgmünd zu pilgern.
Also brachen wir bereits am Mittwoch gegen 08.00 Uhr in Salzburg auf und nachdem wir unseren Freund vom Münchner Flughafen abgeholt, einige Stunden in der Münchner City verbracht und es natürlich geschafft hatten, uns zu verfahren und dadurch ca. 60 km Umweg gefahren sind, kamen wir endlich am Campingplatz des Summer Breeze Festivals an. Es war schon leicht dämmrig, deshalb hieß es auch gleich ran an die Arbeit und das Zelt aufstellen, da wir das ja nicht erledigen wollten, wenn es schon stockdunkel ist. Als wir diese lästige und mehr als komplizierte Arbeit (Frauen... ;-) - J. S.) samt unseren Nachbarn, die uns freundlicherweise zur Hand gingen (Grüße an dieser Stelle :-), endlich hinter uns hatten, hieß es erst mal: PROST! Ja, und dieses Wort wurde noch oft benützt an diesen Abend - um genau zu sein bis in die frühen Morgenstunden.
Donnerstag

Am Morgen des nächsten Tages war erst mal ein Bier-Frühstück angesagt, denn es heißt ja, daß Weitertrinken die einzig wahre Methode gegen einen Kater ist. Gegen frühen Nachmittag machten wir uns dann auf den Weg Richtung Shuttlebus, der zwischen Campingplatz und Festivalgelände pendelte.

Geduldig warteten wir in der prallen Sonne auf den Beginn des Gigs. Gott sei Dank versorgten die Securities die wartende Menge mit Wasser aus dem Schlauch, obwohl die Jungs es ab und an doch zu gut meinten, weil wenn man durch und durch naß ist und wenn die Haare im Gesicht kleben, ists halt auch nicht wirklich lustig. Dann kamen ENTWINE auf die Bühne um Anfangs vor eher weniger Leuten ihren Gig zu spielen. Tja, leider können wir uns nicht mehr an die Reihenfolge der Setlist erinnern (woran das wohl liegt :-), sicher ist jedoch, daß wieder mal die Songs gespielt wurden, die es verdient haben, live gespielt zu werden, weil sie einfach dafür geschaffen sind. So wurden z.b. vom alten Album "Gone" Songs wie: "Silence is killing me", "Snow white suicide", "New dawn" und "Gone" zum Besten gegeben und vom aktuellen Album: "Time of despair" bekamen wir: "Nothing left to say", "The pit" und natürlich den Namensträger des Albums "Time of despair" zu hören. Wie schon bei dem Konzert auf der Tour mit THEATRE OF TRAGEDY dieses Jahr poste der Sänger während des Gigs, was das Zeug hielt. Tja, und ich denke mal, die Herren der Schöpfung hatten auch eine Freude damit, die hübsche Keyboarderin Riita in ihrem Element begutachten zu dürfen. Während des Gigs füllte sich auch der Platz vor der Bühne und immer mehr Leute wurden von den Klängen von ENTWINE angelockt und schlußendlich war der Platz vor der Mainstage voll gefüllt mit Zuschauern. So wie es aussieht, arbeitet sich die Band eher langsam, aber sicher in die Herzen der Leute und die Fangemeinde wächst, zwar langsam, aber sie wächst!
Der Headliner dieses Abends sollten TIAMAT werden. Wir haben die Schweden heuer im Frühjahr auf ihrer Tour schon gesehen, waren also gespannt auf ihren Set hier. Pünktlich betraten sie die Bühne... Ohne jeglichen Show-Effekte-Schnickschnack. Sowas brauchen sie auch nicht. Begonnen wurde mit Songs aus dem aktuellen Album "Judas Christ". Die zahlreich versammelte Menge wurde allerdings bei den etwas älteren Songs richtig wach. Die Mannen rund um Johan Edlund gaben "Brigther than the sun" sowie Klassiker a la "Gaia" und "Wildhoney" zum Besten. Tja, sie wissen noch immer, wie man die Menge in seinen Bann zieht. Ein für unseren Geschmack ausgezeichneter Gig, der ohne Probleme über die Bühne ging.
Freitag

Nachdem wir es erst am Freitag morgen um ca. 08.00 Uhr geschafft hatten, uns dem Alkohol abzuwenden, um wenigstens 3 Stunden zu schlafen, machten wir uns nach einem kleinen Frühstück (was hätte es anderes sein können als Bier :-) doch etwas müde und noch stark rest-und-wieder alkoholisiert, so gegen 12.30 auf den Weg vom Campingplatz zum Festival-Gelände, da um 13.15 Uhr CHARON auf dem Spielplan standen. Die Band tourt zur Zeit mit ihren Landsmännern/Frau NIGHTWISH und AFTER FOREVER durch Europa und da die anderen beiden Bands ebenfalls auf dem Summer Breeze spielten wäre es ja nahezu unverantwortlich für die Veranstalter gewesen, nicht auch noch CHARON zu verpflichten.

An der Pain Stage angekommen, betraten die Finnen auch schon die Bühne, um für die Uhrzeit vor einem doch erstaunlich großen Publikum zu spielen. Der Vocalist Juha Pekka Leppäluoto und seine Band schafften es von Anfang an, das doch noch sehr verschlafene Publikum zum Abrocken zu animieren und zu begeistern. Der leider zu kurze Gig (30 Minuten) bestand aus einem guten Mix aus den 2 alten Alben "Tearstained" und "Sorrowburn" sowie aus der aktuellen Scheibe "Downhearted". Der absolute Höhepunkt war der Schlußsong "Little angel", bei dem der eine oder andere aus dem Publikum auch kräftig mitsang, was darauf schließen ließ, daß die Finnen doch nicht so ganz unbekannt hierzulande sind, wie wir vermutet hatten. CHARON (wird übrigens richtig KARON ausgesprochen), schafften heuer in ihrer Heimat den Durchbruch mit ihren Album "Downhearted", welches direkt nach Erscheinung auf Platz 3 der Verkaufscharts einstieg. Den Stil der Finnen würden wir als Melodic Metal bezeichnen, der durch den Mix aus harten, powervollen Parts gekuppelt mit ruhigen Passagen hervorsticht. CHARON werden auch desöfteren mal als die kleinen Brüder von SENTENCED bezeichnet. Hoffentlich haben wir noch öfter die Gelegenheit, CHARON auf österreichischen oder deutschen Bühnen bewundern zu können - vielleicht sogar mal als Headliner - who knows?
Mehr als positiv überrascht wurden wir von einer Band namens SOILWORK. Also, die Jungs wissen, was sie tun. Rockten am Nachmittag in strahlendem Sonnenschein das Haus, sodaß auch der letzte Anwesende ins Schwitzen kam. Uns eine total unbekannte Band, rockten wir gleich fleißig mit... Und checkten uns, so wie wir wieder zu Hause waren, wie sollte es auch anders sein, sogleich das neue Album der Schweden. "Natural born chaos", ein Album, das kickt... Und live mehr als geil kommt. Hardcore mit klaren Vocals... Das überzeugt. Im Herbst sind die Jungs auf Tour. Wer ein Liebhaber von Vollgasmusik ist, sollte SOILWORK abchecken. Wir werden das mit Sicherheit tun... :-)
Später sahen wir uns THE GATHERING an. Die mittlerweilen erblondete Frontfrau Anneke machte eine 1A-Figur. Stimmtechnisch kann ihr wohl keiner so schnell was vormachen. Der Gig war entspannt, ruhig, sehr schön. Man konnte einfach mal kurz abschalten und nebenher sein Bier genießen.
Nach ein paar Bieren mehr war die Zeit reif für NIGHTWISH. Es war erstaunlich, wieviel Leute bereits 15 Minuten vor dem Gig schon darauf warteten, daß die Finnen die Stage betraten. Natürlich versuchten wir, in den Graben zu kommen, um für unsere männliche Leserschaft (und Mitschreiber :-) Fotos der hübschen Tarja zu ergattern (oiso i brauch kane... - J. S.), was wir aber schnell wieder gelassen haben, da ungefähr so um die 100 Leute mit Photo-Erlaubnis gewartet hatten, um ebenfalls in den Graben zu kommen und immer nur so um die 10 Leute reindurften - hätte also ewig gedauert. Und von dort aus, wo man warten mußte, hätte man vom Gig weder was gesehen noch wirklich gut gehört. Die Band betrat die mit einem romantischen Hintergrund gestaltete Bühne und die Masse begann zu jubeln. Nachdem die Sängerin die Leute auf Deutsch begrüßte, gings auch sofort mit dem ersten Song los. Nach dem 3. Song "Come cover me" verabschiedeten wir uns jedoch aus dem Publikum, da wir NIGHTWISH bereits 1 Monat zuvor gesehen hatten und wir alle einfach sehr sehr durstig waren. Deshalb beschlossen wir, ein Bier zu checken und uns auf die Wiese zu setzen, um von dort den Gig weiter anzuhören, auch wenn man halt von dort aus absolut gar nix mehr sehen konnte.
Während wir gerade mit Sumi von der NIGHTWISH-Crew gequatscht hatten, den wir schon vom letzten Jahr kannten, spielten gerade AXXIS auf der Pain Stage. Da wir uns den Gig ja nicht bewußt angeschaut haben, sondern es halt nebenbei mitbekommen haben, können wir auch nicht ausführlich darüber berichten, aber nur soviel: Hardrock oder besser gesagt Haircrime Metal im 80er-Jahre-Style. Paßte zwar vielleicht nicht so ganz ins Line Up zwischen NIGHTWISH und DIMMU BORGIR, aber doch eine recht nette und vor allen Dingen witzige Abwechslung.
Freitag-Abend-Headliner waren DIMMU BORGIR aus Norwegen. Aufgeregt stapften wir - mittlerweilen schon recht gut angeduselt (soll auf einem Festival auch so sein, oder? *g*) Richtung Stage, um uns DIMMU von ganz vorne anzusehn. Wir freuten uns sehr auf den Gig, da wir sie bereits letztes Jahr gesehen hatten und somit wußten, daß DIMMU ja sooo eine Hammershow haben und daß sie live einfach überzeugen. Dieses Mal wurden wir eines besseren belehrt. Für uns waren DIMMU - eingefleischte DIMMU-Fans werden uns dafür jetzt sicher killen wollen - die Enttäuschung des gesamten Festivals. Die Band kam uns emotionslos vor, der Gig wurde einfach nur so runtergeleiert. Zudem traten noch erhebliche Tonprobleme auf. Gut, dafür können die Jungs einfach nichts, jedoch wurde bis auf 2 Mal ein kleines Feuer auf der Bühne (ahhh, das wird wohl die Pyro-Show gewesen sein?!) recht wenig geboten. Frontmann Shagrath bewegte sich ab und an mal von einem Bühnenrand zum anderen. Mehr kam leider nicht. Wir sahen uns den Gig zwar bis zum Ende an, jedoch war ich enttäuscht. Das waren leider nicht DIE DIMMU BORGIR, die wir letztes Jahr sahen. Wir hoffen, daß dieser Gig nur eine Ausnahmeerscheinung war, zumal wir DIMMU sehr gerne mögen und wir wissen, dass die Jungs auch anders können. Nur schade, daß wir das dieses Mal nicht erleben durften.
Der geheime Headliner von uns sollte jedoch nach DIMMU BORGIR die Stage erklimmen. Kein geringerer als Peter Tägtgren absolvierte am Summer Breeze zwei Auftritte... Mit HYPOCRISY und mit PAIN. Und PAIN rockten von Anfang weg ohne Ende. Der Mann ist einfach ein Genie. Jeder einzelne Ton saß, die Riffs kickten und es wurde geheadbangt, was der Nacken hergab. Nach einigen Bieren, die wir so im Laufe des Tages konsumiert hatten, fiel das gar nicht mehr so einfach, aber PAIN rissen einem einfach den Boden unter den Füßen weg. Man mußte mitmachen. Die Songs killten einem den Verstand. Von alte bis neue Nummern wurde alles durchgespielt. PAIN retteten den Abend und bereiteten der Crowd einen unvergesslichen Gig mit viel Spaß, geiler Musik und Nackenschmerzen am nächsten Tag. :-)
Samstag

In der Nacht zuvor wurde am Campingplatz noch wild abgefeiert... Die Biere flossen in Strömen und die Stimmung war fett. Dementsprechend wurde auch ein bißchen länger geschlafen... Was aber nicht heißt, daß wir zu Mittag schon die erste Dose killten. Na der Mensch braucht doch Frühstück?! *grins*

Nach einer zwar mehr erholsamen wie ausnüchternden Dusche war es soweit. Einer unserer Festival-Höhepunkte sollte beginnen. Es ertönt "Kenevistan kirkonkellot", das Intro des aktuellen SENTENCED-Albums "The cold white light" und die "Suicide-Metaller", wie sie in Ihrer Heimat liebevoll genannt werden, betraten die Stage. Nach einigen Sound-Schwierigkeiten bei "Cross my heart and hope to die" folgte ein abwechlungsreicher Gig der Finnen. Das Set war ein guter Mix aus Songs der Alben "Amok", "Down", "Frozen" und "The cold white light". Vom "Crimson"-Album wurde leider nix zum Besten gegeben. Nachdem Ville Laihialas Frage, ob das Publikum denn wirklich den alten Shit hören wollte, mit kräftigen Beifall und Jubelrufen bejaht wurde, bekamen wir SENTENCED-Hymnen wie "Bleed", "Drown together", Warrior of life" und natürlich "Nepenthe" zu hören, wozu Ville natürlich obligatorisch die Vodka-Flasche hervorholte. Auch die Live-Darbietung der Songs "Blood and tears" und "Everything is nothing" vom neuen Album überzeugten und stimmten sicher die Fans zufrieden, die beim Anhören des Albums so ihre Zweifel hatten. ob SENTENCED denn schon noch das ist, was es früher einmal war. Lautes Jubeln und Zugabe-Rufe brachten die 5 Finnen dazu, nochmals auf die Stage zu kommen, nachdem der Gig ja eigentlich schon vorüber war und ein weiterer SENTENCED-Klassiker wurde angestimmt: "The Suicider", welcher gekonnt mit "Excuse me while I kill myself" gemixt wurde! Abschließend bleibt nur zu sagen, daß SENTENCED in ihrer fast 2-jährigen Live-Pause absolut gar nix verlernt haben und es immer wieder eine Freude ist, diese Band live zu sehen. Also, Jungs und Mädels, wenn Ihr die Chance habt, SENTENCED auf ihrer Tour mit LACUNA COIL im November zu sehen, solltet Ihr diese auch nützen.
Später am Abend stand dann der Über-Headliner des Festivals am Programm. PARADISE LOST. Die Jungs hatten dem Veranstalter versprochen, viele alte Nummern zu spielen. Mit dieser Hoffnung im Gepäck machten wir uns rechtzeitig auf Richtung Bühne. Das Gedränge vor der Bühne war riesig, deshalb entschlossen wir uns, etwas weiter hinten Platz zu nehmen... Man war doch schon etwas angeschlagen von den letzten Tagen. :-) Unsere Erwartungen wurden erfüllt... Und die Jungs gaben mehr alte Sachen zum Besten als Neue. Eine unserer Favorites, namlich "As I die", wurde ebenfalls gespielt. Alles in allem ein recht gelungener Gig. Professionell wie immer... Für manche sicher etwas langweilig, weil sich bei PARADISE LOST nun mal nicht massig was abspielt auf der Stage. Dafür überzeugen sie mit gutem Sound und Qualität.
Die letzte Band des Festivals - also der Rausschmeißer sozusagen - sollte eine Band namens PRO-PAIN sein. Wir hatten den Namen schon in diversen Magazinen gesehen, jedoch haben wir uns nicht mehr darum gekümmert. Wir sind also ohne Wissen, was diese Band so spielt, zur Stage gewankt (hey, 3 Tage intensives Festival-Leben kostet einfach Substanz... Und über die Anzahl der konsumierten Biere möchte ich mich hier nicht auslassen *g*). Die Members von PRO-PAIN kamen ebenfalls sichtlich angeheitert auf die Stage. Nebenher fing an, irgendein komisches Volkslied aus den Boxen zu tönen. Wir sahen uns an, schüttelten die Köpfe, lachten und warteten gespannt auf den Anfang. Uns als die Jungs da anfingen... Klappten unsere Kinnladen bis zum Boden. Was für ein Sound!!! Hardcore is still alive!!! Mann, die Typen hatten was drauf, rockten von der ersten Minute weg, gaben Gas ohne Ende und brachten uns zum völligen Auszucken. Wir stürmten weiter nach vor, wo sich bereits während der ersten Nummer ein geiles Moshpit gebildet hatte. Wir - mitten rein in die Menge... Spaß pur. :-) Es wurde hemmungslos gemosht, geheadbangt und das Bier rausgeschwitzt, welches man sich noch 5 Minuten vorher reingestellt hatte. PRO-PAIN kickten major ass, mitten im Gig fing der Sänger an, ein Lied anzustimmen, wobei die Menge gleich fleißig einstimmte. Sogleich ertönte es aus allen Richtungen "Summer Breeze makes me feel fine...". Die Aktion brachte Jeden zum Lachen... Saukomisch, da der Sänger alles andere als eine Sing-Stimme hat. Nach der kleinen Showeinlage bedankte er sich mal für den Support der Fans. Danach ging es im selben Tempo weiter wie zuvor. Die Crowd, die noch anwesend war, klinkte jetzt total aus, moshte wild in der Gegend rum, hatte einfach nur den größten Spaß. PRO-PAIN hätten sehr gern noch weitergespielt, wenn nicht der Veranstalter ihnen den Saft abgedreht hätte. Diese Band war für uns persönlich DER Hammer vom Samstag und mehr als ein gelungener Ausklang für das gesamte Festival. Wir glauben, wir können es uns sparen zu erwähnen, daß das neue Album von PRO-PAIN bereits in unserem Besitz ist. :-)
Wir können das Summer Breeze jedem Festival-Liebhaber wärmstens empfehlen. Das SB war wirklich DAS Festival des Jahres. Die Organisation war im Großen und Ganzen schwer in Ordnung (die Entfernung vom Festival zum Campingplatz -> 2,5 km ist vielleicht doch ein bißchen zu groß - aber das war aber auch schon das einzige Manko) und das Festival ist mit ca. 15.000 Zuschauern nicht so überlaufen, wie vielleicht die Zahl klingen mag. Wir hatten auf jeden Fall eine absolut geile Zeit dort (an dieser Stelle recht herzliche Grüße an all die Leute, die wir kennengelernt haben) und werden nächstes Jahr sicher wieder vor Ort sein. CHILDREN OF BODOM sind unter anderen schon für 2003 bestätigt.

B. S. & T. K.