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TUSKA FESTIVAL
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Helsinki (FIN), Kaisaniemi Park
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11. - 13.07.2003
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Freitag 11.07, Helsinki Kaisaniemi Park. Ein schwüler Tag mit leichtem Regen
und ca. einer 300 Meter langen Menschenschlange, in 2er-Reihe(!),
vor den Toren des Tuska Open Airs!
Nachdem erst mal der erste Schock über die lange Schlange, die sich der Straße mitsamt ihren Kurven
entlangschlängelte, war es doch irgendwie süß anzusehen,
wie soviele Metaller brav in der Reihe warteten, bis sie die Schwelle zum Tuska
übertreten durften. Aber nach anfänglichen organisatorischen Problemen gings relativ
rasch, bis all die Leute am Gelände waren.
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Das erste Highlight vom Tag sollte für uns AMORPHIS darstellen. Zwar im Besitz von einigen
Alben, hatten wir bis dahin noch nie das Vergnügen, Shouter Pasi Koskinen samt Mannen live
zu sehen. Unsere Vorfreude war also dementsprechend groß. Der Platz vor der
Main Stage war schon gut gefüllt, als AMORPHIS die Stage enterten. Doch was uns da geboten
wurde, war jenseits von Gut und Böse. Zwar wurden alte Kultnummer wie "Black winter day" und
"Against widows" gespielt, doch WIE die Nummern gebracht wurden, war alles andere als okay.
Der einstündige Set von Amorphis wurde für uns zum Desaster. Der Sound war ziemlich okay,
jedoch konnte man die Vocals von Pasi schwer verstehen. Die Leute konnten oder wollten
sich vielleicht auch nicht von der faden Art und Weise, wie die Jungs ihre Stücke zum Besten gaben,
mitreißen lassen. Sogar göttliche Songs wie "Alone" oder "Goddess of a sad man" waren
einfach nur lustlos und ohne jede Emotion. Die Leute klatschen nach den Songs zwar, aber das
übliche Geschrei und die Party während eines Gigs fiel vollkommen ins Wasser. Schade drum.
Vielleicht hatten sie nur einen schlechten Tag, und wenn nicht, muß man wirklich sagen, daß
AMORPHIS auf CD weitaus besser sind, als live.
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Nach dieser doch sehr herben Enttäuschung machten wir uns zur zweiten Stage auf, wo unter
schwerem Gebrüll THE HAUNTED die Bühne erklommen. Die Crowd konnte sich nicht und
nicht einkriegen. Schon während des ersten Songs bildete sich ein riesiger Moshpit direkt vor
der Stage. Sichtlich erfreut gaben die Jungs von Anfang an schwerstens Vollgas. Die Setlist
bestand aus alten 1998er-Nummern wie "Hate song", den Sänger Peter Dolving übrigens
allen anwesenden Girls widmete, "Bullet hole", desweiteren "Hollow ground" sowie etlichen
Songs aus dem neuen Album "One kill wonder". Peter jumpte während des Gigs auch in
den Fotograben, klatsche die Hände der ausrastenden Meute ab und feierte eine Wahnsinns-Party mit ihnen.
Schwer verschwitzt und mit einem Grinsen auf dem Gesicht holten wir uns zur Abkühlung
nach dem grandiosen HAUNTED-Gig mal ein Bier.
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Später für diesen Tag wären eigentlich OPETH geplant gewesen, die leider kurzfristig
das Tuska cancelten. Mit SENTENCED hatte man aber rasch einen durchaus
zufriedenstellenden Ersatz gefunden. Überhaupt wir, als alte SENTENCED-Anhänger, freuten uns sehr
darüber.
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Um 19.45 Uhr sollten SENTENCED die Bühne betreten, doch innerhalb kürzester Zeit war das
ca. für 1000 Leute gedachte Zelt schon gut 20 Minuten vor dem Gig voll. Wenn es Seitenwände
gehabt hätte, wäre es aus allen Nähten geplatzt. Die Menge trug förmlich die Band mit ihren
Sympathieschreien nach "SENTENCID" (wie sie nunmal da oben liebevoll genannt werden) auf die Bühne.
Es wurde wie schon bei den Shows letztes Jahr mit dem Intro des Aktuellen Albums "The cold white
light" losgelegt, worauf auch schon wie auf CD "Cross my heart and hope to die" folgte. Die ersten
zwei Nummern fast nahtlos ineinander überlaufen ließend, lieferten die Nordfinnen einen durchaus
köstlichen Mix aus Songs vom "Cold white light"-Album sowie den älteren Alben wie "Down" und
"Frozen" wie "Brief is the light", "Noose", "Bleed", "Sun won`t shine", "Farewell", "Nepenthe",
den Klassiker "The suicider", sowie "Excuse me while I kill myself". Eins der wenigen male,
wo der gute Ville mal ein paar Worte ans Publikum verlor, war für den Song "No one there", daß er
einem Mädel widmete, dem dieser Track wohl viel bedeutet, was wir so mitbekommen haben. Daß man
erkannt hat, daß es SENTENCED sichtlich gut tat, so dermaßen Feedback von der Crowd
zu bekommen, dafür brauchte man keine Worte, sondern man mußte sich lediglich nur die Gestiken
bzw. Gesichtsausdrücke von Vesa, Miika, Ville und den 2 Samis ansehen, die ihrem Publikum
damit Respekt zollten und zurückgaben, was sie an diesem Abend bekamen.
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Headliner am Freitag Abend waren TYPE O NEGATIVE. Die Jungs aus Brooklyn erklommen
pünktlich um 20.45 Uhr die Bühne und legten gleich mit "Fucking someone else" los. Peter Steele
und die anderen Bandmembers waren in grüne Arztkittel gekleidet und Peter ließ sich von seinen Stagehands
vor dem Gig gleich mal 2 Flaschen Rotwein auf den Verstärker stellen. Eine davon köpfte er gleich
bei der ersten Nummer, jaja, Bass spielen macht durstig. *g* Weiter gings mit "Wolf moon", einer
älteren Nummer, die sich auf dem "October rust"-Album befand. Zwischendurch feixte Mr. Steele mit
den Fans rum, von wegen "Wenn ich runterjumpe, fangt ihr mich auf?", als die Masse mit einem lauten
"Yes!" antwortete, fing er zu lächeln an, und meinte, es wäre fast so, als seine EX(!)-Freundin zu ihm meinte,
sie würde ihn ewig lieben und nie verlassen. Der gute Herr hat Sinn für Humor. Nach ein paar weiteren
Songs wurde das Into von "Christian woman" angestimmt und die Leute flippten aus. Der Song wurde von
den Fans perfekt mitgesungen, was die Jungs von TYPE O ein Lächeln auf die Lippen zauberte. Als Zugabe
wurde natürlich, wie hätte es auch anders sein können, "Black no.1" zum Besten gegeben. Wie könnte der
erste Tuska-Abend schöner ausklingen? Zu erwähnen wäre zu dem Gig noch, daß wir es beobachten konnten, als wir einige Minuten nach dem
TYPE O-Gig vor der Bühne standen und der Crew dabei zusahen, wie diese das TYPE O-
Equipment von der Bühne trugen. Tja, für einen hat sich das Warten auf allle Fälle gelohnt, da großzügigerweise der Bass vom Stahl Peter einfach mal so ins Publikum geworfen, sprich verschenkt(!!!) wurde.
Wir hoffen nur, der Typ von der Crew hat seinen Job noch *g*, bzw. hoffen wir für den Typen, der den Bass
gefangen hat, daß er ihn in einem Stück nach Hause befördern konnte.
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Damit endete auch der erste Tag am Tuska und da wir es wieder mal nicht geschafft hatten, das Gelände
gleich direkt nach dem TYPE O-Gig zu verlassen, machte es auch keinen Sinn mehr, auf eine der Afterparty-Veranstaltungen ins Stella Star zu gehen, wo CHAOSBREED (Sideproject von Members von BLACK LEAGUE,
AMORPHIS, GANDALF) gespielt hätten. Wir waren auch froh, daß wir den weiten Weg bis dahin gar nicht mehr in Angriff
genommen haben, da uns am nächsten Tag erzählt wurde, daß eine 200 m lange Menschenschlange
davorstand und wartete, um in die kleine Location Einlaß zu finden. Tat auch gut, nach einem gemütlichen
Bier im Apartment mal ein bißchen früher ins Bett zu gehen, denn schließlich befanden wir uns ja schon ein paar
Tage in Finland, und in Finland sind die Tage und besonders die Nächte sehr anstrengend... :-)
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Samstag
Am Samstag gingen wir das Ganze etwas lockerer an. Wir saßen, wie es am Tuska Brauch ist,
im Park (in der Nähe des Eingangs) mit Freunden zusammen, quatschen ein bißchen, tranken das eine oder andere
Bier (komisch, diesen "Brauch" habe ich bis jetzt auf jedem Open Air miterlebt - J. S.). Es waren nicht wirklich Bands unseres Geschmacks am Start, und deshalb stapften wir erst gegen 18.00 Uhr
auf das Gelände, um uns für den Gig von Timo Rautiainen & TRIO NISKALAUKAUS gute Plätze zu sichern.
Die Finnen gehören mittlerweile zum fixen Programmpunkt am Tuska und sind jedes Mal wieder eine fette Party wert.
Auch dieses Mal lieferten sie eine großartige Show. Ihre in Finnisch gesungenen Nummern muß man als Österreicher
nicht unbedingt verstehen; auch ohne zu wissen, worum es in ihren Songs geht, kann man auf einem Timo-TRIO-Gig
verdammt viel Spaß haben, da die Songs einfach mitreißend sind. Für die Leute unter euch, denen die Band vielleicht
doch was sagt, möchten wir hier erwähnen, daß unter anderem Songs wie "Surupuku", "Kova maa" und "Nyt on mies!"
zum Besten gegeben wurden.
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CHILDREN OF BODOM beanspruchten am Samstag Abend die Headliner-Position. So stürmten die Jungs rund
um Wildchild Alexi Laiho gegen 21.00 Uhr die Bühne, und ohne nur mit der Wimper zu zucken, legten die Finnen
ohne Erbarmen los. Mit "Hate crew deathroll" wurde sogleich mal die Masse in Bewegung gebracht, und Alexi
zeigte an der Gitarre wieder mal, daß er nicht umsonst Wildchild genannt wird. Der Junge hats einfach drauf.
Man könnte denken, der ist mit dem Instrument schon auf die Welt gekommen. Who knows? *g* Weiter gings
mit Songs aus dem "Follow the reaper"-Album, nämlich "Follow the reaper" und "Every time I die".
Da wird COB kurz vor dem Tuska schon live gesehn hatten, verzichteten wir auf einen Teil des Gigs, um in
unser Stammlokal zu gehn. Denn wie bereits erwähnt, gibts am Tuska-Weekend überall After-Parties, und wenn
kein Platz mehr in den Kneipen ist, ist Schicht im Schacht, kurz gesagt, man darf heraußen warten, bis man schwarz
wird, um reinzukommen. Und das wollten wir nun wirklich nicht. :-)
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Sonntag
Nach einem ausgiebigen Frühstück machten wir uns um die Mittagszeit Richtung Tuska-Gelände auf. Wie schon
am Tag zuvor, wurde im Park etwas gechillt und dem Hangover mit Cider und einem "vorsichtig Bier nachkippen"
entgegengewirkt.
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Der erste Pflichttermin des letzten Festivalstages waren SOULFLY. Bei strahlendem Sonnenschein erklomm
Max die Bühne und zeigte den Anwesenden, wo der Hammer hängt. Mit "Back to the primitive" wurde der
Crowd im Moshpit so richtig eingeheizt. Auf einen Kracher folgte gleich der nächste, "Eye for an eye". Die
Leute tobten und feierten wie die Wilden, obwohl es erst Nachmittags um drei war. *g* Wie immer hatte
Max auch seinen Sohn mit dabei (der "Kleine" ist ganz schön groß geworden!!! Er überragt Max mittlerweile
locker! :-), mit dem er einen Song performte. Vater und Sohn auf der Bühne zu sehn, kickt noch immer und
das Publikum belohnte dies mit fettem Applaus und Geschrei. Mr. Cavalera ließ sich auch um einige alte
SEPULTURA-Songs nicht lange bitten, worauf die Crowd nun wirklich nicht mehr zu halten war. Es wurde gejumpt,
gemosht und gebangt, was das Zeug hielt. Nach einer Stunde war der Gig auch leider schon zu Ende. SOULFLY
könnte man sich auch gern länger anschaun. Soviel Power, wie in den Musikern und deren Songs steckt,
findet man einfach zu selten.
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Eine Stunde und ein paar Biere später, hatten THE 69 EYES ihren umstritten Auftritt auf der Mainstage(!).
Wie man diese Band um eine richtig gute Zeit auch noch auf die Mainstage packen kann, war und ist uns
ein Rätsel. Die EYES waren durchaus mal eine respektable Band mit guten Nummern, doch was sie mit
ihrem letzten Album ablieferten, war einfach nur peinlich. Und so war auch der Gig. Vokaltechnisch unter aller
Sau, vom Gehabe des selbstgekrönten Gothic-Gods gar nicht zu sprechen, war der Gig musikalisch nicht
gerade wertvoll, für uns aber trotz allem sehr(!) unterhaltend. In der ersten Reihe befanden sich üblicher Weise
die kleinen Gothic-Girlies, die ihrem Gott huldigten (böse Zungen behaupten, das sind dieselben, die COB-Alexi und SENTENCED-Ville in der ersten Reihe anhimmeln. ;-) - J. S.). Unserer Meinung nach spielten sie auch eindeutig zuviele
Nummern von neuen Album. Die alten Songs waren und sind einfach um Klassen besser. Leider ließ auch
die Show der Finnen zu wünschen übrig, sahen wir vor Jahren von ihnen wirklich ausgezeichnete Gigs.
In der Setlist befanden sich Songs wie "Dance d´amour", "Gothic girl", "Betty blue", "The chair". Alles
in allem leider nicht wirklich überragend, aber für uns wars ein Spaß, wenn auch der anderen Art und
Weise. *fiesgrins*
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Direkt nach den EYES spielten im Zelt neben der Mainstage FINNTROLL. Das Zelt war überfüllt bis zum
geht-nicht-mehr, die Leute standen sogar schon heraußen rundherum, um wenigstens dem Konzert
lauschen zu können. An einen Platz innerhalb des Zeltes, das vielleicht für 500-800 Leute gedacht war, war
einfach nicht zu denken. Spätestens da fragten wir uns wieder mal, warum man nicht die EYES ins Zelt gesteckt
(bei der Besucherzahl, die bei dem Gig vor der Bühne stand, hätte das Zelt vollends ausgereicht *g*) und
FINNTROLL auf die Mainstage verfrachtet hatte. Nun ja, dem war leider nicht so, und so mußten auch wir unser
Dasein vor dem Zelt fristen. So setzten wir uns in der Nähe des Zeltes hin, um wenigstens die Songs zu hören
und die Stimmung ein bißchen mitzubekommen, die sich innerhalb abspielte. Was man von heraußen sagen
konnte, lieferten FINNTROLL eine geile Show, denn die Leute waren die ganze Zeit über schwer am Auszucken.
Zu schade, daß wir den Gig nicht wirklich miterleben konnten.
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Die Ehre der letzten Band des diesjährigen Tuska Festivals hatten die legendären MINISTRY. Leicht
verspätet kamen die Amis auf die Bühne, Al Jourgensen ganz in schwarz gekleidet, mit seiner typischen
Sonnenbrille auf. Die Anfang der 80er gegründete Band hat das Rocken noch immer nicht verlernt,
was sie mit ihrem, unter anderem gespielten Hit "Jesus built my hotrod", unter Beweis stellten. Sie
spielten ziemlich viel altes Zeug, was die eingefleischten MINISTRY-Fans im Publikum sichtlich
freute. Doch auch wie schon am Vorabend blieben wir nicht bis zum Ende des Konzerts, sondern
verabschiedeten uns vom Tuska-Gelände schon früher, aber nicht, um in eine Bar zu gehen, sondern
auf eine After-Party, auf der Freunde von uns spielten.
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So gingen wir Richtung Semifinal, wo der Gig der Band BEFORE THE DAWN stattfand. Ins
Semifinal passen vielleicht rund 500 Leute rein, was auch der Grund war, warum wir MINISTRY schweren
Herzens früher verließen. Dort angekommen, postierten wir uns auch gleich mal in der Front Row. Im
Semifinal gibts grundsätzlich keinen Fotograben, dafür wäre der Club auch zu klein. Nach einer kurzen
Umbauphase (die Vorband war sowas von grottenschlecht, deshalb verzichten wir, diese hier überhaupt
zu erwähnen), kamen die Jungs von BEFORE THE DAWN auch schon auf die Bühne. Der Club war so gut wie
ausverkauft und die Stimmung wurde sogleich von den aus Lahti stammenden Finnen angeheizt. Sie
präsentierten an diesem Abend großteils Songs aus ihrem 2003er-Debutalbum "My darkness". Mit dem
gleichnamigen Titel "My darkness" wurde die Meute zum Mitsingen animiert, und es entstand sogar ein
kleiner Moshpit vor der Bühne. Zwei Typen versuchten sich sogar beim Stagediven und wurden von ihren
Freunden aufgefangen. Beim Song "Human hatred" holte Sänger Tuomas einen seiner anwesenden Freunde,
Juha, den Sänger der Band PROFANE OMEN, zu sich auf die Bühne, um mit ihm die Nummer gemeinsam zu
performen. Nach nur 45 Minuten war der Gig leider schon zu Ende, und BEFORE THE DAWN wurden unter
dem Beifall von den Leuten von der Bühne geleitet. Die Jungs haben wirklich schwer was auf dem Kasten
und werden von uns jedem, dem Dark Metal, gemischt mit klaren und gegröhlten Vocals gefällt, wärmstens
empfohlen! Checkt einfach mal die Website von denen aus: www.beforethedawn.com
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So ging ein geniales Tuska Festival wieder mal zu Ende. Und wie schon letztes Jahr, sagten wir gleich
an Ort und Stelle, daß wir uns das Tuska 2004 auf keinen Fall entgehen lassen dürfen. Dieses Festival
ist definitiv eines der Besten in ganz Europa. Alleine von den Leuten und der Stimmung her, kann man es
mit keinem Festival in Österreich oder Deutschland vergleichen (das sagen Leute, die noch nie in Wacken waren. *g* - J. S.). Es ist und bleibt einzigartig und ist mehr
als eine Reise wert!!! In diesem Sinne, bis nächstes Jahr, zum Tuska 2004!
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