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Ja Kreizdeifl, was ist denn mit dem Rivera James los? Zu viel Pizza und Pasta gefressen? Oder doch Eisbein mit Sauerkraut? Das legt zumindest "I welcome the end" nahe: Der eröffnende Quasi-Titeltrack des DISTANT THUNDER-Debüts klingt nämlich eins zu eins, als ob er in Itralalien oder Tralaleutschland entstanden wäre,,, )-: Aber keine Angst, schon mit "Soulless inventions" ist der Spuk schon wieder vorbei. Da erinnert sich der kleine Texaner mit der großen Stimme nämlich wieder daran, daß er einst mit HELSTAR eine der kultigsten Bands des US Metal-Undergrounds gefrontet hat. Abgesehen vom Totalausfall am Anfang gehts mit DISTANT THUNDER musikalisch insgesamt wieder eher zurück zu den alten "Nosferatu"-Tagen. Sprich: Die Songs sind vertrackter aufgebaut und gehen nicht mehr so leicht ins Ohr als bei Riveras Ex-Band DESTINY’S END. Irgendwie schade, weil zumindest ich deren straighteren Sound sehr liebgewonnen habe. Doch nach einigen Durchläufen offenbart sich auch bei DISTANT THUNDER so manche Songwriting-Perle. "Hopeless creator" oder "Beyond the black field of stars" sind zwei solche Beispiele. Ganz zum Schluß kommt dann nochmals Freude auf: Da wurde nämlich nicht nur der exakt 20 Jahre alte HELSTAR-Klassiker "Run with the pack" neu eingespielt, sondern auch dem ACCEPT-Klassiker "Restless and wild" gehuldigt.
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Fernes Donnergrollen vom Höllenstern - P. Z.
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