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Mit "Hell to pay" haben mich DOKKEN vor exakt das gleiche Problem gestellt wie EUROPE mit ihrem Comeback-Werk "Start from the dark". Doch während mich meine Schweden-Helden nach einigen Durchläufen dann doch großteils auch in ihrem erdig-modernen aktuellen Soundgewand überzeugt haben, sind DOKKEN (bei denen John Norum übrigens eine Zeitlang gezockt hat) meilenweit davon entfernt. Die Band, die einst mit "Breaking the chains", "In my dreams" oder "Burning like a flame" Melodic-Hits am Fließband produziert hat, ist teilweise nicht einmal mehr rudimentär erkennbar. Die meisten Tracks (in Erinnerung geblieben sind mir "Letter to home", "The last goodbye" oder "Prozac nation") verbreiten in der Tat nichts anderes als gepflegte Langeweile! Und wenn DOKKEN dann doch einmal amtlich losrocken (wie z.B. bei "Don’t bring me down"), so werden die stimmlichen Defizite des namensgebenden Sängers/Bandkopfes Don D. nur umso deutlicher. Sorry, DOKKEN, aber in diesem Zustand seid ihr ein eindeutiger Fall für die musikalische (Früh)pension!
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Oh-oh Donnie, warum schickst du uns in die Hölle... - P. Z.
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