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HODSON ist ein neues englisches Quartett, deren Namensgeber und Bandleader Paul Hodson als Keyboarder von John Parr ("St. Elmo's fire"), SLADE, Pete Goalby (von URIAH HEEP), HARD RAIN und TEN in Erscheinung trat. Außerdem arbeitete er als Produzent, Songwriter und Keyboarder auf Bob Catleys (MAGNUM) letztem und vielumjubeltem Solo-Album "When empires burn". Unter eigenem Banner geht er nun zusammen mit dem PULSE-Gitarristen Vince O'Regan (auch bei Bob Catley's Live-Band), sowie Bassist Josie Vespa (von Holland als studierter Session-Bass-Spieler nach England gegangen) und Drummer Lynch Radinsky an den Start. Die Band hat sich dabei dem traditionellen, leicht episch angehauchten, britischen Hard- und Melodic Rock verschrieben, mit Anleihen an etwas härtere MAGNUM, gepaart mit RAINBOW und TEN. Das Album als ganzes gesehen macht dabei eine gute Figur, denn Ausfälle sind keine zu vermelden, und Paul Hodson macht auch als Sänger eine recht passable Figur. Seine Stimme paßt vor allem sehr gut zum RAINBOW-Cover "Light in the black". Auch bei der bombastischen Produktion hat man sich einiges überlegt, und als Bonus gibts noch das Video zu "This foolish world". Allerdings fehlt es dem Album an richtig herausragendem Songmaterial und alles klingt ein wenig eintönig, denn trotz eines durchwegs konstanten Qualitätslevels fehlt hier der eine oder andere Killersong, um das Album so richtig in Erinnerung behalten zu können.
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M. L.
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