Gänzlich abseits von Metal-Pfaden bewegen sich die vier Amis auf dieser zwei-Track-EP, die es aber trotzdem auf eine Spielzeit von über siebzehn Minuten bringt, sprich die beiden Songs haben Überlänge. SUBTERRANEAN MASQUERADE in irgendeine Schublade zu stecken ist eigentlich nicht möglich, dafür sind die ohrenscheinlichen Einflüsse viel zu weit gefächert. So wirkt "Temporary psychotic state (A recollection of where it all began)" und "Observaton through metamorphosis" irgendwie wie ein Mix aus etwas Blues, OPETH auf dem "Damnation"-Album, sprich ordentlich Siebziger Jahre-lastig und eher Prog-Rock verhaftet und gelegentlich aufgrund der ähnlichen Streicherarrangements wie eine Light-Version von WINDS. Insgesamt gestaltet sich "Temporary psychotic state" als ziemlich relaxte Angelegenheit, die man auch ruhig öfters hören kann.
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E. M. P.
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