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Mit "Marching through the inferno" legt diese Wiener/steirische/oberösterreichische Band ihr Debüt in Form einer MCD vor. Musikalisch agiert das Quartett irgendwo in der Grauzone zwischen Thrash und Death Metal und beackert eigentlich sämtliche Geschwindigkeitsgefilde. Schon der Opener "The way of all flesh" deckt das gesamte Spektrum ab und ist im Großen und Ganzen recht geradlinig, sprich livetauglich gestaltet. Und auch die folgendenvier weiteren Tracks zeigen einen gelungenen Mix aus eher SLAYER-lastigen Thrash und eher old schooligem Schwedentod, der bei den langsameren Passagen auch immer wieder an GRAVE erinnert, von denen man bei Konzerten übrigens schon "Soulless" coverte. Nicht nur optisch auf der Bühne, sondern auch gesanglich erinnert Frontmann Helmut Lechner immer wieder an Martin Schirenc. Spielerisch wurde alles kompetent umgesetzt und an den Songs gibt es eigentlich auch nichts zu bemängeln, da auch der Sound auf alle Fälle in Ordnung ist, steht hier einer Beurteilung im oberen Drittel der Bewertungsskala nichts im Wege.
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E. M. P.
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